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Meine Fresse, drei Monate nicht gebloggt hier!! Hat sich einfach nicht ergeben, Freunde 😉 Jetzt habe ich Urlaub und tatsächlich mal ein klein wenig Luft, um neben meinen anderen Blog-Baustellen auch hier mal wieder ein paar Sätze rauszudonnern. Wenn man also hier so ein kleines Comeback feiern möchte, dann gibt es doch fast kein passenderes Thema als den endgültigen Abgesang auf die VZ-Netzwerke, bei denen es ein verdammtes Wunder ist, dass es überhaupt so lange gedauert hat. Ich hab sehr häufig darüber berichtet und mich auch sehr früh festgelegt, dass studiVZ, meinVZ und schülerVZ Facebook nicht gewachsen sind. Das ist natürlich alles längst Geschichte, denn mittlerweile spielt das Netzwerk so überhaupt keine Rolle mehr und kann sich nur noch durch Berichte über Umstrukturierungen oder Neuausrichtungen wieder ins Gespräch bringen.

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Puh, na das ist gleich mal der doppelte Schreck in der Morgenstunde: erst komm ich hier nicht aus meiner Stadt raus, weil der öffentliche Dienst in den Warnstreik gegangen ist. Dann geht man eben wieder nach Hause und wo landet man mit seiner neu gewonnenen Freizeit? Natürlich, bei Facebook. Zumindest möchte man dort landen – ist heute morgen nicht so leicht, weil Facebook streckenweise überhaupt nicht zu erreichen ist!!

Während ich zunächst noch chatten konnte und auch meine Timeline/ meinen Feed aufrufen konnte, meldeten bei Twitter schon viele andere deutsche Facebook-Nutzer, dass man die Seite nicht mehr erreichen könnte. Kurz darauf war auch hier vorbei, was mir zunächst dadurch auffiel, dass ich mich bei Pinterest nicht mehr via Facebook einloggen konnte.

Mittlerweile ändern sich die Dinge, die man auf Facebook noch tun kann, minütlich. Mal komme ich gar nicht auf die Seite, mal kann ich keine Status-Meldungen kommentieren und stets ist es mir nicht möglich, auf Drittanwendungen zuzugreifen, kann also keine App öffnen.

Es gibt aktuell noch kein Statement von Facebook Deutschland, was da los ist. Ob denen Server abgeraucht sind, Anonymous zugeschlagen hat oder Facebook aus Solidarität zum öffentlichen Dienst ebenfalls einen Warnstreik durchzieht, werde ich euch hier in einem Update erzählen, sobald man Genaueres weiß 😉

Update:

Es heißt, dass nicht nur Deutschland, sondern europaweit die Probleme bestanden haben. Aktuell scheint alles wieder reibungslos zu laufen – eine Erklärung seitens Facebook steht aber nach wie vor aus…

Update 2:

Jetzt hat sich Facebook zu Wort gemeldet – allerdings nicht sonderlich ausführlich… das wird man uns sicher zu späterem Zeitpunkt noch einmal ausführlicher aufbröseln:

Heute kam es zu technischen Schwierigkeiten und dies führte dazu, dass die Seite für einige Nutzer in Europa nicht verfügbar war. Das Problem wurde behoben und es sollten nun wieder alle Zugang zu Facebook haben. Wir entschuldigen uns für mögliche Unannehmlichkeiten.

Manchmal wundere ich mich über das, was ich hier tue. Manchmal lasse ich mich zu sehr persönlichen Einblicken hinreißen, wo ich hinterher Angst vor meiner eigenen Courage bekomme und manchmal sitze ich im 20. Stock eines Hotels und schaue während des Schreibens auf den Las Vegas Boulevard und kann nicht fassen, dass ich wegen meiner Schreiberei dort hocke. Na und manchmal wird man zu einer ungehörigen Zeit wach an einem Sonntagmorgen, will eigentlich nur kurz auf die Toilette huschen – und schaut mal schnell über seinen Facebook-Stream.

Dort sieht man dann, dass entschieden zu viel Whitney Houston-Content die Timeline bevölkert. Leute, die unabhängig voneinander die Videos eines bestimmten Künstlers posten, waren noch nie ein gutes Zeichen – fragt nach bei Michael Jackson und Amy Winehouse. Und so ist es auch in diesem Fall, wie ein schneller Blick in die Tagespresse zeigt: Whitney Houston ist mit 48 Jahren gestorben, sie wurde in einem Hotelzimmer aufgefunden in Beverly Hills. Es heißt, man habe zum jetzigen Zeitpunkt keinen Hinweis darauf, dass ihr Tod durch Drogen herbeigeführt wurde, aber dennoch hat die Geschichte diesen faden Beigeschmack, weil sie ihren Körper über so lange Jahre systematisch ruiniert hat.  weiterlesen »

Zu dem schwer angesagten Thema Facebook-Chronik hab ich auch noch ein paar Zeilen in der Pipeline – da muss ich aber ein wenig ausgeruhter zu Werke gehen, wird nämlich sicher länger als das hier jetzt 😉 Und damit es wirklich kurz bleibt, lege ich direkt los: der Timeline/Chronik Movie Maker ist eine Anwendung in der Art, wie wir sie schon von The Museum of me oder Lost in Val Sinestra kennen. Ich könnte als Beispiel auch noch das jüngste Bayern-Debakel nennen, lass ich aber einfach mal 😉

Bei allen genannten Geschichten geht es darum, dass ein Filmchen erstellt wird, in dem eure Facebook-Daten verwurstet werden. Ihr loggt euch mit eurem Facebook-Account auf der Seite ein, gewährt der Anwendung die benötigten Zugriffsrechte und dann fängt der Kamerad an, euch eine kleine Animation zusammenzuschrauben. Im Mittelpunkt dieses Clips steht die mehr oder weniger neue Chronik auf unseren Facebook-Profilen.

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Toll, dieses Internetz! Da kann jeder mitmachen, jeder kann alles Mögliche lesen und jeder kann auch alles Mögliche reinschreiben. Musiker vertreiben plötzlich ihre Songs selbst, die dann den Weg zu den Käufern ebenfalls über das Netz finden, ohne dass man eine CD pressen, gestalten oder ausliefern müsste. Dieser großen, bunten Glitzerwelt kann und darf man sich nicht verschließen. Da sind sich mittlerweile die Unternehmen ebenso einig wie diejenigen, die es ihnen seit Jahren predigen. Man muss seine Marke präsentieren, möglichst viele Kanäle bedienen, auf YouTube, Facebook, Twitter und Google+ Präsenz zeigen. Sagt man. Das ist aber dummerweise nur die halbe Wahrheit. Wenn ich nämlich nicht weiß, was ich dann bei Facebook und Twitter zu tun habe, bringt mir die bloße Anwesenheit nämlich bestenfalls nichts, schlimmstenfalls sogar richtig Ärger.

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Sainsbury’s mag ich ja so ein bisschen. Ich glaube, noch jedes Mal, wenn ich in England war, hab ich früher oder später – oder gar täglich – dort eingekauft. Die Kette ist eine von diesen tausend kleinen schönen Sachen, die ich mit dem Land und mit England verbinde und wenn ich in dieser Sekunde darüber nachdenke, möchte ich viel lieber direkt meinen Koffer packen als bloggen – aber hey, was sag ich: natürlich will ich in Wirklichkeit viel lieber bloggen ^^

Eigentlich möchte ich auch gar nicht so viele Worte verlieren, wieso ich diese Kette hier mit einem Artikel würdige, denn die Bilder erklären sich im Grunde sehr gut von selbst. Es geht darum, mit wie wenig Einsatz (in diesem Fall 3 britische Pfund + Porto) man so viel Buzz erzeugen kann, wenn die Idee passt. Aber seht am besten selbst, mit welchem Anliegen die dreieinhalb Jahre alte Lily sich an das Unternehmen wendet (mit Papas Hilfe) – und vor allem, wie die Antwort des Customer Managers ausfällt: weiterlesen »

Verdammte Axt – es passieren gerade eine Menge Dinge in meinem Leben, die dafür sorgen, dass ich heute erst blog-technisch auf zweipunktnull ins neue Jahr starte. Ich hoffe, ihr seid alle ebenso gut wie ich in 2012 gelandet. Mein Silvester habe ich bei Caschy verbracht und genau mit dem Kerl bin ich auch jetzt wieder unterwegs. Er hat echt ein schönes, großes Haus mit seiner lieben Nadine zusammen, aber bei aller Liebe – in dieser Sekunde bin ich von meinem Aufenthaltsort doch durchaus mehr geflasht.

Das liegt daran, dass ich gerade in einem unglaublichen Hotel sitze, welches gerade die Pressekonferenz von Samsung im Rahmen der CES gesehen hat. Sätze wie diesen gerade habe ich so unzählige Male gelesen in den einschlägigen Tech-Medien und bin immer noch absolut erschlagen davon, dass ich nun tatsächlich selber auf Einladung von Samsung in Las Vegas sitze, mit Caschy, Palle und Co eine Riesenzeit verleben darf und tagsüber natürlich den üblichen Messekampf um Wi-Fi, freie Steckdosen und die Hetzjagd auf die nächste Pressekonferenz hinter mich bringen darf/muss.

Diesen Artikel hier haue ich jetzt lediglich raus, um mal zu sehen, ob das Backend hier schon eingerostet ist und um euch zu zeigen, dass es mich auch jenseits von netbooknews.de noch gibt. Natürlich bin ich hier in erster Linie für netbooknews im Einsatz, werde aber bei Gelegenheit auch hier das ein oder andere relevante Thema verbloggen, denn es gibt unzählige Dinge, die hier berichtenswert sind und die bei nbn vielleicht nicht so doll reinpassen.

Nehmt diese paar Zeilen als eine Art Teaser für meine Eindrücke der CES und von Las Vegas im allgemeinen, die ich hier in meiner freien Zeit hoffentlich rausgerockt bekomme. Sollte es zeitlich zu eng werden, folgen diese Impressionen dann halt nächste Woche, wenn ich wieder in Good old Germany bin. Als kleinen Appetizer zeige ich euch noch ein paar Bilder – zum einen mal einen Blick aus unserem Hotel, dem Hilton am Ende des Strips und dann noch zwei Bilder vom Venetian, welches ca das geilste Hotel ist, welches ich jemals gesehen habe und direkt mal ein klein wenig schöner aussieht als das echte Venedig 😉

…und nein – der Himmel im künstlichen Venedig ist nicht echt, sondern mitten im Hotel – abgefahrener Scheiss 😉

Ich glaub das manchmal echt nicht. Wie groß ist die Chance, dass ein Gadget zigfach verschenkt wird, welches zufällig gerade das Beliebteste und Meistverkaufte seiner Kategorie ist? Genau – das sollte so gegen Null gehen. Ich habe vor Wochen schon einmal über eine Facebook-Aktion geschrieben, die ebenfalls kostenlose iPhone 4S versprach und natürlich genau so hanebüchener Schwachsinn war wie die Aktion, die hier nun seit heute auf Facebook zu sehen ist.

In diesem Falle ist es ein Tumblr-Blog, welches angeblich Vodafone gehören soll. Dort werden 500 Apple iPhone 4S kostenlos abgegeben. Alles, was ihr machen müsst: natürlich müsst ihr die Seite teilen, damit ordentlich Buzz erzeugt wird. Als nächstes dann hinterlasst ihr einen Kommentar, der lediglich aus “Danke” besteht. Wenn man sieht, dass der Zähler aktuell bei 18.000 geteilten Nachrichten und ca 6.000 Kommentaren besteht, sollten die ersten ins Grübeln kommen, wieso der schnuckelige iPhone-Zähler gerade erst bei ungefähr 380 angekommen ist, wenn ihr die Seite aufruft.

Wer sich jetzt immer noch nicht sicher ist, ob er nicht eventuell doch ein nagelneues Smartphone gewinnen könnte, der aktualisiert einfach mal die Seite und wird sehen, dass der Zähler wieder von vorne anfängt. Lässt man ihn mal ein paar Minuten machen, dann seht ihr sogar, dass er fröhlich im Minus-Bereich weiterzählt. Also nochmal  klipp und klar: NEIN, hier gibt es natürlich NICHTS zu gewinnen!!

Also kommt – Bock auf Schnäppchen haben wir fast alle, aber ein Sekündchen nachdenken könnte helfen, dass wir eine wesentlich weniger vollgemüllte Timeline bei Facebook auffinden 😉

Update:

Gerade bekam ich Nachricht von einer Agentur, die u.a. Vodafone betreut. Logischerweise war das Unternehmen nicht sonderlich begeistert von dieser Aktion und so hat sich die Agentur unverzüglich beim Dienst Tumblr gemeldet. Finde ich schon mal schön, dass das Unternehmen so flott dabei ist, diese Geschichte zu unterbinden – noch schöner finde ich aber, dass sich Tumblr der Sache wirklich unmittelbar angenommen hat. Laut Aussage der Agentur hat es keine drei Stunden gedauert bis die Reaktion in Form von Löschung der Seite über die Bühne gegangen ist. Versucht mal, bei Twitter, Facebook usw einen Fake-Account beseitigen zu lassen und ihr wisst, dass die Tumblr-Jungs hier wirklich flott agiert haben.

Dummerweise fürchte ich, dass wir hier nicht die letzte Aktion dieser Art gesehen haben. Die Seite war sehr seriös gestaltet und wirkte daher vermutlich für Viele authentisch. Irritierend für mich war in diesem Fall, dass – ich mache das jetzt lediglich an Beobachtungen in meinem Freundeskreis fest – zu einem großen Teil Menschen darauf reingefallen sind, die sich normalerweise im Social Media-Bereich bestens auskennen. Üblicherweise versuche ich mit meinem Blog Leute zu erreichen, die eben nicht die Zeit oder den Drang besitzen, sich in die Materie umfassend einzuarbeiten, weil sie vielleicht das Internet nur zum chatten, facebooken, etc benutzen. Wenn jetzt schon reihenweise die “Experten” drauf einsteigen, kann das ein Beleg dafür sein, dass es diesen Trieb nach Schnäppchen in uns allen gibt – aber auch dafür, dass die Betrüger immer sorgfältiger arbeiten und wir einen Fake zukünftig nicht mehr an fehlerhaftem Design oder abenteuerlicher Grammatik erkennen können. Daher nochmal mein Appell, solche spektakulären Angebote erst einmal zu prüfen.

Und noch ein Letztes: In meinen Kommentaren und auch andernorts habe ich gelesen, dass die Sache bei weitem nicht so harmlos ist, wie ich sie eingeschätzt habe. Virenscanner schlagen an und es gibt erste Rückmeldungen, dass SMS vom Anbieter datedicted_bemydate eingehen, die Abos bestätigen zu einem Preis von 4.99 Euro. Bei Tekshrek könnt ihr ausführlich lesen, was dort weiter passiert (das ist der Nachteil, wenn man nicht drauf reinfällt – man kann das weitere Vorgehen nicht dokumentieren *g*) und vor allem wie ihr aus der Nummer schnellstmöglich wieder raus kommt. Besten Dank an meine Tippster – so geht Internet-Technik 😉

(/Update)

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Christian Faller, einem Blogger-Kollegen vom Gefahrgut Blog. Gefahrgut ist ein studentisch gegründetes Projekt das sich kritisch aber auch humorvoll mit digitalen Trends auseinandersetzt. Dort findet ihr Artikel von QR-Code Fails bis hin zum schlechten Ruf der Werbebranche. Aber genug des Vorworts – viel Spaß mit dem Artikel von Christian!

World of Warcraft… ein Phänomen ohnesgleichen: Millionen von Spieler, zahlreiche Fortsetzungen, legendäre falsche ZDF Berichterstattungen und schubkarrenweisen Umsatz für den Entwickler Blizzard. Gerade erst vor wenigen Tagen wurde der neue Werbespot für das MMORPG veröffentlicht. Und siehe da: Chuck Norris. Nicht lange nach der Veröffentlichung stürzte sich die Fangemeinde bereits auf das Video wie ein Pack hungriger Wölfe. Millionen von Augenpaaren haben das Ding alleine in der letzten Woche gesehen. Anlass genug, um darüber zu sinieren, was das Spiel so erfolgreich macht. Denn dabei tun sich erstaunliche Parallelen zu anderen Größen wie etwa Apple auf. weiterlesen »

Grausame Massaker an 250.000 Hunden, die in den Straßen der Ukraine leben, bringen mich zu diesem Artikel mit einer Überschrift, die ich mir bei dem Film In China essen sie Hunde geborgt habe. In dem großartigen Film geht es übrigens nicht wirklich um China oder um Hunde 😉 Einen Bezug zu China werde ich gleich aber dennoch aufzeigen können, dazu aber später.

Erst einmal: ich hab keinen Schimmer, ob diese Zahl – 250.000 ermordete oder noch zu ermordende Hunde – tatsächlich authentisch ist. Wahr ist jedenfalls, dass die Proteste bereits Wirkung erzielt haben. Das Töten muss unverzüglich aufhören, die Regierung will schärfer gegen Tierquäler vorgehen. Geht es nur mir so, als klingt das ein klein wenig so, als würde erst einmal überhaupt nichts passieren? Wer sich dafür interessiert, wie die Lage vor Ort ist – oder auch an anderen Brennpunkten wie Rumänien – der sollte ein Blick auf das Profil von Maja Prinzessin von Hohenzollern werfen. Sie ist unermüdlich im Einsatz für die Tiere und auch sehr viel im Namen des Tierschutzes unterwegs.

Darauf will ich im Grunde aber gar nicht hinaus. Auch gar nicht darauf, dass dieses Tiermorden in der Ukraine und zig anderen Ländern unabhängig von der EM oder irgendeiner anderen Sportveranstaltung stattfindet (ist ja auch kein Wunder, dass der Zorn hier erst hochkocht, seit RTL darüber berichtete!). Die EM wird über die Bühne gehen und dennoch werden Hunde dort ermordet werden. Erst heute ist das Töten von Hunden in Rumänien von staatlicher Seite legitimiert worden. Ob es tatsächlich dem Schutz der Gesundheit der rumänischen Einwohner hilft, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber das alles sind unzählige Baustellen, von denen ich viel zu wenig Ahnung habe, als dass ich mich dazu auch nur halbwegs clever äußern könnte.  weiterlesen »

 
  • Fabian W.: Hmm. Warum wird ne ähnliche Technik nicht auch in Kinos verwendet? Hinter der Leinwand ordentlich dicke IR Strahler die das Kamera-bild der Screene
  • Sara: Natürlich hat Apple das nötig, weil die ja außer Design kein wirkliches Alleinstellungsmerkmal haben… Schade dass so viele Leute den E-Schrott au
  • Anom: Hallo an alle! Nun will ich mein Glück als alter Gewinnspiel-Junki (UND Kaffee-Junki 😉 ) versuchen und mein Kommentar mit Gewinnchance abgeben: Mei

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